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Natursagen 3

Natursagen 3
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Preis: 1,99€
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Modell: 21309
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Inhaltsverzeichnis:
 
3. Band. Tiersagen: Erster Teil
Vorwort
Zur Einführung
1. Kapitel: Die Gestalt und körperliche Eigenart der Tiere
2. Kapitel: Körperzeichnung und Färbung
3. Kapitel: Die Gewinnung des Feuers und der Sonne
4. Kapitel: Der Wechsel des Eigentums
5. Kapitel: Wettende Tiere
6. Kapitel: Die Entstehung des Ungeziefers
7. Kapitel: Die Verteilung der Gaben und Namen
8. Kapitel: Die Wohnstätte der Tiere
9. Kapitel: Der Aufenthalt der Tiere
10. Kapitel: Gewohnheit und Eigenart tierischen Lebens
11. Kapitel: Lichtscheue Tiere
12. Kapitel: Suchende Tiere
13. Kapitel: Die Nahrung der Tiere
14. Kapitel: Ungehorsam beim Graben und Bauen
15. Kapitel: Feindschaft und Freundschaft unter den Tieren
16. Kapitel: Tierstimmen
17. Kapitel: Verwandlungen
18. Kapitel: Anmerkungen über Seelenvögel
Nachträge
Quellenverzeichnis
Sachregister
 
Oskar Dähnhardt wurde 1870 als Sohn des Leipziger Richters Heinrich Dähnhardt in Kiel geboren. Er besuchte die Leipziger Nikolaischule. Er wurde Oberleutnant der Landwehr.[1] Bis 1894 studierte er Germanistik und klassische Philologie an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, der Universität Leipzig und der Universität Göttingen. Danach promovierte er sich zum Dr. phil.
 
Er machte sich unter anderem durch das Sammeln und Herausgeben von Märchen, Sagen und Volksgeschichten einen Namen. Angesichts seiner kurzen Lebenszeit hinterließ Dähnhardt ein beachtliche Anzahl von Veröffentlichungen. Auf der Internetseite der britischen Verlagsgruppe Pearson wird Dähnhardt als der einzige Deutsche und als einer von nur vier genannten führenden Erzählforschern des 19. Jahrhunderts aufgeführt.
 
Dähnhardt war von 1896 bis 1910 Lehrer an der Thomasschule zu Leipzig[3] und von 1910 bis 1915 Rektor der Nikolaischule in Leipzig.
 
Der Allgemeinheit ist aus Dähnhardts Textsammlungen vermutlich das Scherzgedicht Finster war’s, der Mond schien helle am bekanntesten. Der erste Nachweis für das Gedicht, dessen Autor unbekannt ist, findet sich in Dähnhardts Buch Volksthümliches aus dem Königreich Sachsen (1898), in dem er auf der Thomasschule gesammelte Texte veröffentlichte.
 
Er war Schriftführer im Verband Deutscher Vereine für Volkskunde.
 
Dähnhardt fiel 1915 in Flandern. Posthum wurde 1929 die Dähnhardtstraße (heute Anliegerstraße) im Leipziger Stadtteil Wahren nach dem Germanisten benannt.
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